WirtschaftsWoche exklusiv: Penning-/Forsa-Studie ‘Führungsbarometer 2017’

17. November 2017 |

Exklusiv hat die WirtschaftsWoche erste Ergebnisse der Studie ‚Führungsbarometer 2017: Die strategische Bedeutung des mittleren Managements‘ veröffentlicht. Die Studie wurde vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Penning Consulting durchgeführt und vertieft die folgenden Themenstellungen:

– Status der Transformations- und Veränderungsprozesse in deutschen Unternehmen
– Veränderung der Rolle des Mittelmanagers in Zeiten der Transformation
– Haltung zu Change-Projekten
– Belastungsgrad des mittleren Managements
– (Neue) Funktionen der Mittelmanager
– Aufgaben- und Arbeitszeitverteilung
– Stärken und Schwächen von Mittelmanagern im Führungskontext
– Einfluss auf und Einbindung in die Entwicklung der Unternehmensstrategie
– Untersuchung der relevanten Faktoren von Unternehmenskultur

Die WirtschaftsWoche beginnt damit, den aktuellen Status von Veränderungsprojekten in deutschen Unternehmen zu durchleuchten und die Belastungsgrad der Mittelmanager zu beschreiben.

Die entscheidende Erkenntnis: Die subjektiv empfundene Belastung hängt weniger von individuellen Faktoren als von der Gesamtorganisation und -struktur der jeweiligen Unternehmen ab. Konkret: Da, wo Mittelmanager bereits in neue Rolle gefunden haben, sinkt der Grad der empfundenen Belastung.

Stephan Penning sagt: „Die Rollendefinition des mittleren Managements ist keine Aufgabe für den einzelnen Manager. Denn die ungenügende Zeit für die Mitarbeiter, für sich selbst und die beklagte Überlastung – das sind strukturelle Probleme. Um dem mittleren Management eine Rolle als Coach und Berater der Mitarbeiter zu ermöglichen, muss das Top-Management dies gegenüber seinen Führungskräften auch selbst leben.“

Den ganzen Artikel in der WirtschaftsWoche lesen Sie hier.

Weitere Ergebnisse inklusive der Charts der Studien werden wir in den nächsten Wochen auf der Website von Penning Consulting veröffentlichen.