Springer Professional: Manager leiden unter veralteten Rollenbildern

26. März 2018 |

Ambidextrie, das Buzzword der neueren Managementliteratur, klingt zwar stark nach motorischer Störung, meint aber das genaue Gegenteil, nämlich die Fähigkeit beidhändig gleich stark agieren zu können. Mit zwei rechten Händen. Organisationale Ambidextrie verlangt von Managern das Kerngeschäft mit seinen bestehenden Ressourcen so effizient wie möglich zu betreiben und gleichzeitig Innovation zu forcieren, flexibel und agil zu sein.

Der renommierte Wissenschaftsverlag Springer berichtet über das gemeinsam von Penning Consulting und Forsa durchgeführte ‘Führungsbarometer 2017‘ und die darin enthaltenen Zahlen zu den Themen Rollenbilder und Ambidextrie.

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